
Tony Martins Goldmedaille im WM-Zeitfahren war so fest eingeplant wie der Anstich beim Oktoberfest, stattdessen wird der 29-Jährige Zweiter hinter dem Briten Bradley Wiggins - und gibt sich tief enttäuscht. Die Niederlage könnte Martin aber mehr nutzen als schaden.
Zum Artikel Tony Martin bei der Rad-WM: "Am liebsten würde ich vom Radsport wegrennen"
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